Bierbrauen im Whirlpool von Whirlpools24.com

Ein Whirlpool voller Bier ist sicherlich für manche Männer ein schöner Traum. Vor allem, wenn es darum geht, mit den Kumpels oder Arbeitskollegen einen drauf zu machen, sei es bei einem Fußballabend, einem Kartenspielabend oder auch einfach nur bei einem gemütlichen Beisammensein, zu viel Bier kann eigentlich nie da sein. Natürlich mögen die Männer, die nicht ganz diesem klischeehaften Vorurteil entsprechen, ein Auge zu drücken. Es sind bei Weitem nicht alle Männer so, aber auf einige wenige wird diese pauschale Aussage trotzdem zutreffen. Ein Grillabend im Sommer und dazu so ein mittelgroßes Becken voller Bier. Am Liebsten dann auch noch selbstauffüllend. Oder aber ein Vergleich zu Kleopatra. Die badete ja bekanntlich in Ziegenmilch, weil das für die Haut ein Schmankerl der Extraklasse ist. Männer würden bestimmt eine gute Begründung dafür finden, warum es sinnvoll und gut für irgendwelche Körperteile ist, wenn man in Bier badet.

Theoretisch wäre es auch durchaus denkbar, in einem Whirlpool voller Bier zu baden. Dazu müsste man einfach nur in die nächste Brauerei gehen und ganz nett fragen. Ein Ja zum Bad wird man dabei zwar sicher nicht bekommen, aber man kann wenigstens zusehen, wie dort das Bier gebraut und in Flaschen abgefüllt wird. Und ganz ohne Witz: Ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Bier ist eben ein Whirlpool. Natürlich nicht so ein klassisches Gerät, wie man es aus Wellness Hotels oder Schwimmhallen kennt, sondern schon eines, das für die Verarbeitung oder Gewinnung von Lebensmitteln geeignet ist. In diesem Fall kommt die Bezeichnung des Gerätes einfach aus dem Englischen, von dem kleinen Verb to whirl, was soviel bedeutet wie sich drehen. Wer möchte, kann sich einfach mal im Internet ein wenig umsehen, dort findet man genaue Erklärungen zum Prozess des Bierbrauens. Schöne Whirlpools finden Sie bei www.whirlpools24.com zu top Preisen in top Qualität.

Der Bierbrauer benutzt den Whirlpool, der früher übrigens Kühlschiff genannt wurde und erst jetzt in einer Zeit, in der viele englische Wörter eingedeutscht wurden, diese Bezeichnung erhalten hat, um aus dem Braumalz vor allem irgendwelche Malzreste, aber auch Eiweiße und nicht gelöste Hopfenbestandteile zu entfernen. Dadurch, dass sich der Flüssigkeitskörper sehr schnell dreht, können die einzelnen Bestandteile von einander getrennt werden und die unnötigen Teile entfernt werden. In der Fachsprache nennt man dies Sedimentationsprozess. Die Würze wird zuerst aufgekocht, wenn dieser Vorgang fertig ist, wird die gehopfte Würze in den Whirlpool weiter gepumpt. Der Flüssigkeitskörper im Gerät fängt an sich zu drehen und nun kommt es zu dem oben genannten Sedimentationsprozess, der durch verschiedene Kräfte, wie zum Beispiel die Zentrifugalkraft, der Gravitation und des Auftriebs, zustande kommt. Ein wichtiger Punkt ist dabei aber die Geometrie des Gefäßes, genauso müssen Dinge wie Reibung zwischen Wand und Flüssigkeit bedacht werden.

Nach einer guten halben Stunde, wenn die Flüssigkeit sich im Whirlpool nicht mehr dreht, wird die Würze abgepumpt zum nächsten Arbeitsgang. Dies ist ein so genannter Wärmeüberträger, auch das wieder aus der Fachsprache. Hier soll bei der Würze die nötige Gärtemperatur erreicht werden, damit sie weiter verarbeitet werden kann. Dazu wird Brauwasser hinzugegeben und teilweise sogar Eiswürfel, damit die Flüssigkeit schön herunter kühlt. Zusätzlich wird sie mit sterilem Sauerstoff begast. Ist die richtige Temperatur der jeweiligen Biersorte erreicht, wird die Hefe hinzugegeben, die ja dann bekanntlich für die Gärung sorgt. Und dann dauert es immer noch eine ganze Weile bis die lieben Männer, und natürlich auch die Frauen, das Bier dann irgendwo kaufen und trinken können. Viele verschiedene Arbeitsgänge braucht es, von der Herstellung der Maische bis hin zur Abfüllung in Dosen, Fässer oder Flaschen. Der Whirlpool ist nur ein kurzer, und vor allem automatisierter davon. Aber trotzdem: Wenn die Männer wieder einmal von einem Becken voll Bier träumen, in dem sie sich nach Herzenslust austoben können, schickt man sie am besten zur Brauereibesichtigung.